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WN-Sportlerwahl: Viele Stimmen für RVM-Kandidaten E-Mail

Bei der traditionellen Wahl der Sportler des Jahres - ausgerichtet von den Westfälischen Nachrichten - konnten erneut Ruderer des RVM gute Ergebnisse erzielen.

 

Aus der Hand von Tina Kötter vom TC Union Münster empfing Felix Brummel den Pokal für seinen zweiten Platz in der Kategorie "Sportler des Jahres". | Fotos: wn.de, Alex Pischke, RVM

 

 

 

Nachdem RVM-Sportler bei den vergangenen Austragungen sogar mehrmals Platz eins erringen konnten, war der RVM in diesem Jahr in drei Kategorien und somit erneut sehr breit vertreten. Die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der Ergebnisse und die Siegerehrung fand mit einer feierlichen Gala im GOP Varieté statt.

 

Die Ehrungsfeier im GOP Varieté in Münster.

 

Zum "Sportler des Jahres" war Felix Brummel nominiert. Mit seiner erstmaligen Berufung in das Nationalteam der offenen Altersklasse und Platz sieben bei der EM, Platz sechs bei der WM sowie dem Gesamtsieg des World Cup im Vierer-ohne setzte der junge Sportler und Sportlerwahl-Titelverteidiger im Jahr 2018 seiner bisherigen Ruderkarriere die Krone auf. Dieses Jahr reichte es zu Platz zwei, ganz knapp hinter dem Fußballprofi Max Schulze Niehues. Aktuell befindet sich der Sportler in den Trainingsvorbereitungen am Olympiastützpunkt Dortmund für die diesjährige Saison und kehrte gerade erst aus dem Skilanglauf-Trainingslager mit dem Team Dutschlandachter zurück.

 

RVM-Athletin Ida Kruse trat in der Kategorie "Sportlerin des Jahres" als in doppelter Hinsicht Internationale an: Zum Studium in den in den USA lebend gelang der Münsteranerin im vergangenen Jahr das respektable Glanzstück, sich während ihrer Semesterferien einen Rollsitz im deutschen Frauen-Vierer-ohne zu ergattern und bei der EM in Glasgow Platz sechs für ihr Heimatland zu holen. Bei der WN-Sportlerwahl landete Kruse auf einem guten dritten Platz. Da sie studienbedingt in Ohio weilte, nahm Mutter Elke Kruse-Markwort - selbst erfolgreiche Rudersportlerin - stellvertretend den Pokal entgegen.

 

Stellvertretend für Ida Kruse nahm ihre Mutter Elke den Pokal für Platz drei an.

 

Auch in der Kategorie "Mannschaft des Jahres" warteten auf den hier für den Rudersport angetretenen Münster-Achter namhafte Gegner wie der SC Preußen, der USC und die WWU Baskets. Hier gelang es den Ruderern, Platz fünf zu holen. Eine schöne Ehre für die die hauptsächlich aus RVM-Ruderern sowie einigen Athleten des ARC bestehende Amateur-Crew, die im Jahr 2018 eine sensationelle Saison erlebt hatte! Mit Bronze in der Sprintserie "Ruderbundesliga" sowie Silber bei den Deutschen Sprintmeisterschaften auf dem heimischen Aasee übertrafen die Sprintexperten sogar ihre eigenen Ziele. In 2019 wollen die Jungs erneut angreifen.

 

Der Münster-Achter in Aktion, hier beim Renntag in Minden.

 

Alle Ergebnisse in der Übersicht:

 

 
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